Zum Frühjahr brauchen die Kleinen meist wieder neues Schuhwerk, da die Füße den Winter über gewachsen sind. Doch der Kauf gestaltet sich nicht ganz so einfach, da das Nervensystem der Kinder noch nicht so weit entwickelt ist.
Deshalb können sie nicht genau sagen, ob Schuhe drücken und wie gut sie passen. Vorsicht, zu kleine Schuhe können zu Fehlstellungen und Rückenschäden führen. LISA.de sagt, was es beim Kauf zu beachten gilt:
Schablonen-Trick: Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie eine Schablone für den rechten und linken Fuß anfertigen – Füße können unterschiedlich groß sein. Dafür stellt sich das Kind in Söckchen auf einen Karton. Sie zeichnen einfach den Fußumriss nach und geben vor den Zehen zwölf bis 17 Millimeter Spielraum. Wenn die ausgeschnittene Schablone in den Schuh passt, ist die Größe richtig.
Daumenprobe: Wenn Ihr Daumen zwischen den längsten Zeh und die Schuhspitze passt, ist das ein grober Anhaltspunkt für ein geeignetes Maß. Aufgepasst, Kinder ziehen oft reflexartig die Zehen zurück, wenn Eltern auf die Schuhspitze drücken.

Fuß-Mess-System: Das Weiten-Mess-System (WMS) misst die Länge der Füße und teilt sie in weit, mittel, schmal ein. Das Manko: Das System erfasst Füße nur im Stehen, nicht, wenn sie in Bewegung sind. Am besten kontrollieren Sie die Schuhgröße der Kinder alle drei Monate, da die Füße schubweise wachsen. Foto: PR
Nachmittags shoppen: Im Laufe des Tages schwellen auch Kinder-füße ein paar Millimeter an. Darum sinkt nachmittags die Gefahr, zu kleine Schuhe zu kaufen.
Neu: Der kleine rote Elefant begleitet schon viele Kindergenerationen. Jetzt gibt es „Elefanten“-Schuhe mit dem neuen Material IQ-Tex. Es ist atmungsaktiv und zugleich wasserdicht.
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