In dieser kalten Jahreszeit sind Vitamine und Nährstoffe wichtiger denn je
Winterzeit – Krankheitszeit. Nicht nur Bakterien und Viren machen uns das Leben schwer, quälen uns mit Erkältungen oder Grippe. Auch die Kälte, fehlendes Sonnenlicht, trockene Heizungsluft, veränderte Ernährung und Bewegungsmangel setzen dem Körper zu. Die möglichen Folgen: höhere Anfälligkeit für Blasenentzündung, Kopfschmerzen, steigende Blutfettwerte.
Die LISA-Experten geben Ihnen Tipps, wie Sie gezielt gegensteuern können. Bewegung ist der erste Schritt: Schon eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft sind gerade in den kalten Monaten des Jahres Gold wert für die Gesundheit. Bewegung erhöht die Anzahl der Abwehrzellen, Haut und Schleimhäute profitieren von der besseren Durchblutung. Auch Wechselduschen und Sauna stärken die Abwehr und aktivieren den Kreislauf.
Harnstoff
Schützt die Haut Rissige Hände, aufgesprungene Lippen, spannende Gesichtshaut: Kalte und trockene Luft entziehen dem wichtigen Körperschutzmantel jede Menge Feuchtigkeit. Regelmäßiges Cremen hilft. Je trockener die Haut, desto fettreicher sollte das Produkt sein. Bei Kälte hat sich Harnstoff (Urea) besonders bewährt. Er ergänzt die natürlichen Regulatoren der Haut, füllt die Feuchtigkeitsdepots wieder auf und wirkt leicht schuppenlösend.
Machen Sie den Test: Stimmt Ihre Ernährung?
Kommentar hinzufügen